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viel manierlicher: der Sensenträger ist fast städtisch gekleidet, nach etwas alt-
frankischer Mode, tragt einen runden Hut und einen stattlichen vom schräg aus
geschnittenen Gallafrack.
Es versteht sich, daß diese kleinen, oft nur in der Laune heraldisch wenig
gebildeter Maler und Pettschierstecher wurzelnden Abweichungen völlig bedeutungs
los sind.
Herr General-Consul von Meyer in Bordeaux führt gegenwärtig statt des
Sensenträgers eine Krone auf dem Helm, und zwei geharnischte Männer, mit
auswärts gekehrten Sensen in der Hand, als Schildhalter.
Das in Farben dargestellte Lorenz Meyersche Familienwappen auf dem
ersten Titelblatt dieser Schrift ist nach den ältesten Urbildern gezeichnet und colorirt.
Jn derselben Weise befindet es sich als Wappen des Herrn Max Meyer unter
den Jnsignien der Waisenhaus-Provisoren.
Möge der kräftige Baum noch Jahrhunderte lang grünen, und, immer
neue Aeste, Zweige und Blätterkronen bildend, stets dem Himmel zugewandt empor
wachsen. Und möge die Sense fleißig fortfahren, wie bisher, den Segen Gottes
mit frommer Dankbarkeit zum Wohl der Mitwelt einzuheimsen.
s 1«.
Nachtrüge
zum ersten Abschnitt.
Bei der UnVollständigkeit der auf den vorhergehenden Blättern mitgetheilten
genealogischen und historischen Notizen erscheint es gerathen, hier einen Platz für