n. Ottensteinische Linie. 85
nach einer harten Schlacht gefangen , auf das Schloß Mon-
tabor gefetzt, und auf schwere Bedingungen erst 1407. loßge-
lasscn wurde.
2) IoK. LcKippo^ver in OKron. ^.Itenb. sagt : I^p!5c«puz Nonalierienö?
^lorentinus 6e VVe^velinzKore ilii clitioni äiu inü6iätu5.
. 1«) Lünizs A. Loicil. 5ec. ?. I. v. 21.
^ darinnen wird ^okznn V. Lotmiile, Herr 2U Ottenttein , Z^uNFkerr
I^uäoü von Zteiniorte , ^sun^Kerr Uenricd von Zolmille , Herrn
^«Ksnns 8on genannt, angeführt. O»t. ^,0. Oni. KldCOl^XXX.
' ^uärto 5er. c^usrts ^>oli feliuin Keäti läcobi ^,z>«Ii«1i.
" i) Sroweri ^Vnnäl. ^rev. 5. II. z>. 256.
Es scheint, daß er bald darauf gestorben, weil schon m
ftlbigem Jahre fein Sohn den Krieg fortgefetzt. Von feiner
Gemahlinn ist nichts bekannt, doch wird fein Sohn Heinrich °)
auch Graf von Solms genannt; er muß aber noch von einer
Beyfchlaferinn einen unehelichen Sohn erzeuget haben, den
man Johannes Werfelius genannt, ^) und der mit Graf
Heinrichen in guter Einigkeit gelebt.
>) Siehe vorigen K. Not« b)
d) Siehe folgenden K.
§- 7-
Henrlcus war der letzte dieses Stammes, führte während
ftines Vaters Gefangenschaft die Regierung, ") und konnte
L z das