Oettingische Geschlechts-Beschreibung
Autor / Hrsg.: Rauchpar, Johann ; Lang, Jacob Paul
Verlagsort: Wallerstein | Erscheinungsjahr: 1775
Signatur: 4 Geneal. 66
Permalink: http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10358563-1

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Gleichwol will ich folgendes im Vorbcygehen bemer­
ken:


S. 1.


Eraf Albrechr zll ,welcher/-mne/lemeommk/nemes/«


Dieser Caiculus ist urkundenmäßig richtig, wie ich in meinen
Marerialien jur O. Geschichte u. erwiesen habe.


S. z.


Hohenberg) Heißt richtiger auch Hohenburg.


S. 19.


«otsttottem Wenn man glossalorisch-wilzig ftyn wollte, so liese


sich das Wort: Olingen , (Odingen, Ottingen, Oettingen) von
oä, L.and, tKineK , äinF, Gerichr, herleiten, und Land­
gericht übersetzen. Wirklich kommt in Wesiphalen'sKeb.cirn.
bric. I'. II. p. 1076. der Ausdruck: Ntme an statt tanogericht
vor: I^x omiii pedtione t^u qualibet exJ^ione L: luckcio


S. 27.

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