in. Königsbergs Linie. ' !<>i
sie bereits 1217. gelebt , und Clerici gewesen , da aber dieses
ihnen wenigstens ein Alter von hundert Jahren zutheilte, so
sind vermuthlich in vorhergehenden Zeiten zween Brüder, A»
nold und Conrad, gewesen, deren Abkunft aber nicht so deut
lich bekannt. Dieser Conrad lebte noch izoo. °) Nach
der Zeit finden wir auch nichts mehr von ihm. Er schrieb
sich (üomaclus 6e 8olmesse, ^) wie damals die meisten geist
lichen Herren den Grasentitel wegzulassen pflegten.
2) (?>iäen„5 1". H. »6 2. 1278. et izoo. XucdelbecKer ^,nÄeÄa HälN
"OoU. Vlll. 5. 285. sä ännum 1261.
d) Ou6enu5 l. c. p. 2«6. lind mehr Orten. (7oorä6u5 6e 8olm5 Osno
nieu5 8. (Zereoniz et LliläbetK ^Viläenberz,reliätayuonääi»
Keimboläi Oomiti; 6e 8olms, nec n«n Keimbolöus, ZVlsr^uäräu5
et OerKsrSu5 lrätre5 , xrse6i6täe LliisbetKue Slü, wodurch die Ge
nealogie deutlich befestigt wird.
c) Luäenu5 d. s.
ö) (Zuäenu5 I. c. p. 221. et alibi: Oonrs6 8«1m?:e,IZenricK6e
LraunleK et Henrich Kliuz Ouse cke 8^>änKeIiQ coulinZuinei.
' §.6.
Reimbold I. setzte den Stamm fort, indem er sich mit
Elisabeth von Wildenberg verheyrathete, und zwar 00x1270;
denn seiner Kinder wird bereits 127z. gedacht. °) Er kann
nicht lange regiert haben, denn 1278. hat er nicht mehr ge
lebt, weil bereits seiner Wittwe gedacht wird, wie wir im
vorigen §. erwiesen. Er ist übrigens ein der Geistlichkeit sehr
.-7 N z ergebe