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verführen, der zuerst die Grafen von Alvensleben fingirte.
Aus den Wiener Geschlechtstafeln fallen demnach die 3 ersten
Generationen auf Tabelle IV. weg.
3.
Dietrich I.
Pfandbesitzer von Bctzcndorf.
1204 — 1264.
Nach der von Bekmann angeführten Urkunde gelangte mit
dem vorigen Werner zugleich ein Dietrich in den Pfand-
bcsitz von Betzeudorf 1204; wahrscheinlich war er ein Bru
der Werners !. Ob der in einer Urkunde von 1264*)
aufgeführte Zeuge äumiuu« 1'liiclericu8 öe 8cliuleu.
bui-F mit diesem Dietrich I. ein und dieselbe Person sind,
ist ungewiß, und kaum anzunehmen, da ihm sonst ein sehr
hohes Alter beigelegt werden müßte. Dieser letztere war,
was aus dem äuminu» folgt, Ritter. Wahrscheinlich haben
wir hier zwei Schulenburge mit dem Vornamen Dietrich.
4.
Werner II., Ritter,
Burglchninhabcr in Salzwcdel, Pfandbesitzer von Bctzcndorf.
128« — 1304.
, Von diesem Werner haben wir bereits im ersten Bande
S. 202. gesehen, daß er einen Ritterfitz in Salzwcdel, ein
Vurglehn inne hatte, worauf hier verwiesen wird. Er war
nach allen Urkunden Ritter.
Wahrscheinlich besaß aber Werner noch andere Güter,
wovon wir keine Nachrichten haben, denn er konnte kein un
bedeutender Vasall des Markgrafen sein. In dem Vergleich,
») Urk. Buch. Nr. 3.