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einmahl, Wenns die Umstände zulassen / eine ganze achte
Rieser Wappen-Bilder-GaUerie anzulegen. *)
So viel von der Veranlassung, und äußerlichen Be
schaffenheit unsers Manuscripts. Vielleicht für manche
eckele oder beschäftigte Leser schon zu viel.
Nun von dessen iimern Einrichtung / von dessen Vierth
und Brauchbarkeit.
Es ist nicht gewöhnlich/ daß der Herausgeber eines
Buchs freymüthig bekenne, daß es grosse Fehler habe.
Und
riseb heraldische Grundlinien des O. V^appens, (Waller,
stein 177z. in.14. und z. neu abgedruckt in Schsrrs Juristischem
Wochenblatte, 1774. zten Jahrg. S. 572. ff.) und auf eine et
wa zu seiner Zeit nachfolgende fernere Ausführung.
") Was wird h. T. nicht alles in Kupfer gestochen? Ware nicht
besser, statt so vieler geschmackloser Tändeleyen, ächte Abzeich,
mingen von alten merkwürdigen fürstlichen, gräflichen und adeli,
chen Ocigiualstegeln unter den, Grabstichel zu nehmen ? Manche
Geschlechter sollten« wol deu 5?era!isgeber und Verleger Dank
wissen. Und was würden nnsre V?appenbücher nicht dadurch
gewinnen, die noch von so vielen Unrichtigkeiten strotzen? Aber-
nnl eines von jenen Projekten , deren oft hundert in einer Stun
de entstehen und — vergehen.