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März bei Nnttinßer 8neeul. !Ielvl'Uc„!7l 11.233 — 35, wo
H heißt: ^.U,ertn lilin W. l^oinitis <^e «»bspurck, kann
dieser Werner eben so gut der Sohn der Ita von Thierstein sein,
da die Genealogie auch diesem den Namen 6e ll^dsdui^ giebt.
Es findet sich häufig, daß jüngere Söhne einen andern Namen
fuhren, wie ihre Nater. Man denke nur an die Grafen von
Baden, die von einem jüngern Zweige des Hauses Lenzburg
stammen. » > .
Dazu kommt die Ungewißheit, die in den ^ctis selbst
darüber herrscht, ob Otto oder Albert Kinder hinterlassen, da
u«pu8, wie der dem letztern in der Advocatie folgende Werner
. genannt wird , auch Neffe heißen kann.
' , ^ Auf jeden Fall wäre es wünschenswerth, die Schrift von'
Wieland prüfen zu können; so lange dieses aber nicht der Fall
ist, muffen wir uns an die Autorität der ^ct. »lur. selbst hal
ten , wie wir es oben gethan haben. ... .
Wir kehren von dieser Abschweifung über den eigentlichen
Vater unsres Werners II. zu diesem selbst zurück.
Von ihm an .wächst die Zahl der Urkunden so, daß wir
im Stande sind, aus denselben die fortlaufende Reihe des Ge
schlechts zu bestimmen. Nach den Urkunden , die seiner erwäh
nen , scheint Werner die größte Zeit seines Lebens im Gefolge
der Kaiser und auf ihren Heerzügen zugebracht zu haben ; denn
wir finden ihn fast immer in den kaiserlichen Urkunden als Zeu
gen. So im Iahre .,...',.,.
1144 den 10ten April zu Straßburg mit Kaiser Konrad.
(F. Nerrß. <üocl. nrno. n. 220.
1142, in einer Urkunde, in welcher die Stiftung des Klo
sters Salem bestätigt wird. (F. iliitl. i,. 224.
1160 zu Speier mit Kaiser Konrad. <Ä. vom. M
Collect. vet. 8cripl. et n,u,i. l. II. n. 607 — 10.
1153 dm 12ten Juli zu Eristein. (A. »criönNin lckluM
L»rinßn -»!,