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' Die Unterseite der Hemer-
ftügel mit drey rvetßgel-
ben und zwey oranien,
färblgten Hnerbändern.
Flockenblumf. — — r. ptioöl«.
Mittelwegerichf. — — r. I^larurna 5.
Zimetrother, unten blaß-
gelbgestreifter F. — r. ^/ntKlll.
Rothgelber zweyfach
pUNttirter F. -- ^- k- ttccate.
Oranienfarbener, unten
afteräugigter F. -- r. via^lm».
Spitzwegerichs. — -» r. vclla.
Breitwegerichf. — — ?. cinxsa. 1^
Wollkrauts. — — — ?. i-rlvia.
" . Mit zwey gelbllckl,
welßen und drey braun
gelben <2uerbändern.
Gelbbrauner , unten fie-
ckichtgestreifter F. — ?. I^ucina. I..
». IlockeNblUMf. R. (centauleae l«.
biolae.)
,. Mlttelwegerichf..R. (rlantaßinizme.
3- Unbek. R.
4 Unbek- R.
5- Unbek- R. — ^ — — —
6. Spitzwegerichs. R (ri»«^!«« lau-
ceolatae.)
1.2 ellenille 6u ?Iant»in i feuil« etroi-
tez. Ii,eaum.
7. Breitwegerichf. R. (NantaLlmz m».
z. WMrautf. R. c Verb^ci ^K»ps..)
9- Unbek. R. — — — —
3«
ff. Assel
pen verschiedener Arten unterscheiden sich
deutlich; sind sich aber in der nämlichen Art
an Gestalt und Farbe immer gleich. Für ein
Beyspiel können unterdessen die von Röseln
5om. 4. I'ab. IZ. ?iß. 5. und ^ab. 29?^.
c. gemalten dienen. B»y den Faltern fin
den sich wieder, besonders nach Verschieden,
heit des Geschlechts, Abänderungen, die
sich manchmal auch mehr als die Arten selb«
sten zu unterscheiden scheinen. Den eigentli
chen Unterschied der Arte« zu bemerken, wird
einsehe aufmerksames Aug «fodert. Jen««
der Oberseite an den zween von Rösellt ge
schilderten Faltern ?om. 4. t. IZ. t. 6. ( Qn-
xia) und t. ig. 5»! 4. (Vclia) beobachtet
man vielleicht noch leicht. Doch die letzte Art
(I^ucina) unterscheidet sich, wie man schon
aus dem, was wir hier angesetzt haben, bc,
merken wird, noch deutlicher ; vielleicht ist aber
auch ihre Raupe mehr denen der dren folgen,
den Familien ähnlich.- wenigstens sah ihre
Pupe, die wir einst an eine niedere Wiesenpftan-
z« angehaftet fanden, wie die derselben aus.